Strukturen, die Generationen tragen, beginnen mit einer Diagnose.
Genossenschaften, Stiftungen und Vereine sind auf Dauer angelegt. SAWIMA arbeitet entsprechend: methodische Diagnose vor jedem Konzept, Konzept vor jedem Vertrag. Sechs Selbst-Diagnosen — je Rechtsform eine für die Gründung und eine für die bestehende Organisation — geben Ihnen einen ersten strukturierten Außenblick. Kostenfrei, ohne Verpflichtung.
Wer Sie sind. Was Sie vorhaben. Wo Sie stehen.
Klassisch über die Rechtsform. Gezielt über den Anlass. Methodisch über eine Selbst-Diagnose. Drei Wege zu einem passenden Zugang — je nachdem, wie konkret Ihr Vorhaben schon ist.
Über die Rechtsform.
„Wir sind eine Genossenschaft, Stiftung oder ein Verein — und suchen einen verlässlichen Partner.”Gründung, Verbandsanforderungen, Mitgliederlogik. Wir kennen die genossenschaftliche Strukturlogik — und ihre Eigenheiten in jedem Bundesland.
Zur Genossenschaftsberatung → StiftungErrichtung, staatliche Anerkennung, Treuhandschaft, Stiftungsrat, Anlageausschuss. Von der ersten Idee bis zur konsolidierten Organstruktur.
Zur Stiftungsberatung → VereinGemeinnützigkeit, Vorstandsfragen, Modernisierung, Restrukturierung — auch dann, wenn der Verein in eine andere Form übergehen soll.
Zur Vereinsberatung →Über den Anlass.
„Wir wollen gründen, umstrukturieren, übergeben, einen Konflikt lösen.”- Genossenschaft gründen →
- Stiftung gründen →
- Verein gründen →
- Satzung modernisieren →
- Umwandlung & Verschmelzung →
- Vorstandswechsel & Nachfolge →
- Konflikt & Klärung →
- Auflösung & Beendigung →
Über eine Selbst-Diagnose.
„Wir wollen wissen, wo wir strukturell stehen — vor der Gründung oder mitten im Bestand.”Zwei Werkzeuge je nach Lage: der Quick-Check für ein Gründungsvorhaben — das Governance-Audit für eine bestehende Stiftung. Beide mit PDF-Auswertung.
Zwei Werkzeuge je nach Lage: der Quick-Check für ein Gründungsvorhaben — das Governance-Audit für eine bestehende Genossenschaft. Beide mit PDF-Auswertung.
Zwei Werkzeuge je nach Lage: der Quick-Check für ein Gründungsvorhaben — das Governance-Audit für einen bestehenden Verein. Beide mit PDF-Auswertung.
Drei Felder. Eine Methode.
SAWIMA begleitet den gesamten Lebenszyklus einer Organisation: Errichtung, laufende Führung und Transformation. Die drei Beratungsfelder sind nicht drei Abteilungen, sondern drei Aggregatformen derselben Methodik — angewendet auf verschiedene Phasen derselben Struktur.
Gründen & Errichten
Von der Idee bis zur eingetragenen, anerkannten und prüfungsfähigen Organisation. SAWIMA übernimmt Verantwortung über alle Behörden-, Verbands- und Aufsichtsschritte — nicht nur die Satzung.
- Genossenschaft gründen & beim Verband einführen
- Stiftung errichten & staatlich anerkennen lassen
- Verein gründen & Gemeinnützigkeit beantragen
- Treuhandstiftung, gemeinnützige GmbH als Alternative prüfen
Begleiten & Steuern
Strategischer Sparringspartner für Vorstand, Aufsichtsrat und Stiftungsrat — methodisch geführt, kontinuierlich und ohne Dauerabhängigkeit. SAWIMA bleibt, solange es Sinn ergibt, und zieht sich strukturiert zurück.
- Vorstands-Sparring als Kontingentmandat
- Satzungs- und Organisationsrecht laufend klären
- Gemeinnützigkeitsstatus sichern & weiterentwickeln
- Beschlussvorbereitung & Organ-Koordination
Transformieren & Lösen
Umwandlungen, Verschmelzungen, Konflikte, Restrukturierungen, geordnete Beendigungen — End-to-End gedacht, juristisch wie organisatorisch. SAWIMA koordiniert alle Beteiligten, bis das Ziel erreicht ist.
- Umwandlung & Verschmelzung (rechtsformübergreifend)
- Vorstandswechsel & Nachfolge strukturiert vorbereiten
- Konflikt & Mediation in Organen und Mitgliedergremien
- Geordnete Auflösung & Liquidation
Fünf Phasen.
Ein Versprechen.
Diagnose vor Konzept. Konzept vor Vertrag. Konzept vor Umsetzung. Die SAWIMA-Methodik ist kein Marketing-Begriff, sondern eine dokumentierte Beratungsarchitektur — fünf Phasen mit definierten Werkzeugen, klaren Lieferobjekten und realistischen Zeitrahmen. Jeder Schritt ist nachvollziehbar, prüfbar und reproduzierbar.
Klärung.
Bevor wir analysieren — verstehen.
Die Klärungsphase ist kein allgemeines Erstgespräch, sondern eine strukturierte Mandats-Sondierung. Wir prüfen nicht nur, was der Interessent möchte, sondern ob das Anliegen eine tragfähige Struktur entwickeln kann — welche Personen oder Organe beteiligt sind, ob Entscheidungsfähigkeit besteht und ob SAWIMA der richtige Partner ist. Wir arbeiten nicht an Symptomen, wenn die Struktur ungeklärt bleibt.
- Qualifizierungs-Briefing
- Beteiligten-Map
- Mandats-Sondierung
Schriftliches Klärungs-Memo mit Anliegen, Beteiligten-Übersicht, Mandats-Empfehlung — und gegebenenfalls dem ehrlichen Hinweis, dass SAWIMA nicht der richtige Partner ist.
1–2 Wochen
Diagnose.
Bevor wir empfehlen — prüfen.
Die Diagnose ist der fachliche Kern der SAWIMA-Arbeit. Sie trennt Wunschbild, gelebte Praxis und rechtlich-organisatorische Wirklichkeit. Für jede Rechtsform nutzen wir ein eigenes Diagnose-Schema: bei Vereinen Satzungszweck, Organhandeln, Mitgliederversammlung und wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb; bei Stiftungen Zweckbindung, Vermögensverwaltung, Aufsicht und Generationenfähigkeit; bei Genossenschaften Mitgliederförderung, Satzungslogik, Prüfungsfähigkeit und Verbandsanforderungen.
- Satzungs-Diagnose-Schema
- Struktur-Audit
- Reifegrad-Bewertung
- Beschlusslagen-Check
- Gemeinnützigkeits- & Zweckverwirklichungsprüfung
Diagnose-Bericht mit Befund, Einordnung, Risikostufen und priorisierten Handlungsfeldern. Kein Gutachten — ein entscheidungsfähiges Steuerungsdokument für Vorstand, Geschäftsführung, Stiftungsrat oder Aufsichtsrat.
2–4 Wochen
Konzept.
Bevor wir umsetzen — entwerfen.
Das Konzept ist der Übergang von der Analyse zur Strategieentscheidung. SAWIMA entwickelt keine abstrakten Empfehlungen, sondern einen umsetzbaren Strategieentwurf — rechtlich sauber, steuerlich anschlussfähig, organisatorisch realistisch und von den zuständigen Organen tragbar. Der Ablauf ist verbindlich: erst schriftlicher Konzeptentwurf, dann Lösungs-Workshop, anschließend finale Beschlussfassung.
- Ausgangsbefund & Zielstruktur
- Alternativenvergleich (wo sinnvoll)
- Satzungs- oder Strukturänderungen
- Steuerliche & organisatorische Auswirkungen
- Beschlussbedarf, Roadmap, Risiken, Quality-Gates
Konzeptpapier mit Umsetzungspfad und Beschlussvorlagen — verabschiedet im Lösungs-Workshop, dokumentiert für die zuständigen Organe.
2–6 Wochen
Umsetzung.
Bevor wir uns zurückziehen — begleiten.
SAWIMA bleibt nicht beim Konzept stehen. Die Umsetzungsbegleitung sorgt dafür, dass ein beschlossener Strukturentwurf tatsächlich in Satzung, Organpraxis, Beschlüssen, Registerverfahren, Aufsichtskommunikation und laufender Verwaltung ankommt. Der Unterschied zur „Beratung von außen” liegt in der Steuerung: SAWIMA hält den roten Faden, koordiniert Fachbeteiligte, bereitet Entscheidungen vor und sorgt dafür, dass das Projekt nicht zwischen Vorstand, Steuerberater, Anwalt, Register, Verband oder Aufsicht stecken bleibt.
- Umsetzungs-Cockpit
- Behörden- & Verbands-Begleitung
- Regelmäßige Reviews
Implementierte Strukturveränderung mit dokumentierter Übergabe — und einem Cockpit, das Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Fristen, Beschlussstände, Risiken und Eskalationspunkte zentral führt.
3–12 Monate, je nach Vorhaben
Verstetigung.
Bevor wir gehen — sichern.
Verstetigung ist kein verlängertes Projektmandat, sondern ein eigenständiges Sparringsformat für etablierte Mandanten. Es sichert, dass die geschaffene Struktur nicht nur formal besteht, sondern dauerhaft geführt, geprüft und weiterentwickelt wird. Geeignet für Vorstände, Stiftungsräte und Geschäftsführungen, die regelmäßig Entscheidungen in komplexen Strukturen treffen — als methodische Strukturführung, Entscheidungsreflexion und Priorisierung. Kein Ersatz für laufende Geschäftsführung oder Einzelfall-Beratung.
- Sparring-Memo-Format
- Strukturierte Reviews
- Aufsichts-Briefings
Eigenständiges Kontingent- oder Jahresmandat — nicht Bestandteil eines abgeschlossenen Gründungsprojekts.
monatlich oder quartalsweise
Vorstandsmandate sind Personenmandate.
Bei SAWIMA wird nicht ein Unternehmen beauftragt, sondern eine Person — mit Werdegang, Schwerpunkten und einem persönlichen Beratungsverständnis. Das gilt auf beiden Seiten: Vorstände wollen wissen, wer sie berät, bevor sie unterschreiben. Wir glauben, das gehört auch auf die Webseite.
Vorstand 1
Innerhalb sauber gestalteter Strukturen ist sehr viel möglich.
- Stiftungs- und Vereinsstrukturen mit gemeinnütziger Zweckbindung
- Genossenschaftliche Familien- und Immobilienmodelle
- Restrukturierung etablierter Vereine und Stiftungen
Vorstand 2
Gute Beratung beginnt nicht mit einer Lösung, sondern mit der richtigen Diagnose.
- Satzungsaufbau, Zweckverwirklichung, Organstruktur
- Genossenschaftliche Strukturentwicklung & Prüfungsfähigkeit
- Umwandlung und Weiterentwicklung bestehender Organisationen
Diskretion mit Substanz.
Trust-Logos verletzen Diskretion. Anonyme Phrasen verlieren Substanz. Sechs Mandatsvignetten — anonymisiert, aber fachlich präzise — zeigen, wie SAWIMA in der Praxis arbeitet. Je zwei Vignetten pro Rechtsform: eine zur Errichtung, eine zur Restrukturierung.
Eine Familie sucht die richtige Hülle für ihr Vermögen.
Eine Unternehmerfamilie wollte Immobilienvermögen langfristig strukturieren und zugleich eine operative Beteiligung mehrerer Familienmitglieder ermöglichen. Frage zu Beginn: GmbH, Stiftung oder Genossenschaft?
Mandats-Sondierung, anschließend genossenschaftliche Tragfähigkeitsdiagnose entlang Mitgliederförderung, Vermögenslogik, Stimmrechtsstruktur, Satzungszweck und Prüfungsfähigkeit.
Genossenschaftliches Strukturkonzept mit Satzungsentwurf, Mitgliederlogik, Beteiligungsmodell und Vorbereitung der Abstimmung mit dem Prüfungsverband. Belastbare Entscheidungsgrundlage, keine bloße Rechtsformempfehlung.
Eine Initiative wird zur Organisation.
Eine regionale Initiative mit mehreren selbständigen Akteuren wollte gemeinsame Einkaufsvorteile, Marketingmaßnahmen und Verwaltungsleistungen bündeln. Erste Idee: Verein.
Diagnose der wirtschaftlichen Förderlogik mit dauerhaftem Mitgliederbezug. Prüfung von Zweck, Leistungsbeziehungen, Finanzierung, Entscheidungswegen und der zentralen Frage der Mitgliederförderung.
Genossenschaftskonzept mit Satzungsstruktur, Leistungsordnung, Aufnahmeprozess und klarer Abgrenzung zwischen Interessenvertretung und wirtschaftlicher Mitgliederförderung. Tragfähige, prüfungsfähige Struktur als Gründungsgrundlage.
Vom Stifterwillen zur tragfähigen Struktur.
Ein privater Stifterkreis wollte Vermögen dauerhaft für gemeinnützige Zwecke binden — ohne klare Vorstellung zur Organstruktur und zur späteren Zweckverwirklichung.
Klärung von Stifterwillen, Vermögensausstattung, Zweckfeldern und gewünschter Familieneinflussnahme. Diagnostische Abgrenzung von Stiftung, Treuhandstiftung, Verein und gemeinnütziger GmbH.
Errichtungsfähiger Strukturentwurf mit Zweckformulierung, Satzungsstruktur, Organmodell, erster Förderrichtlinie und Vorbereitung der Abstimmung mit der Stiftungsaufsicht. Stifterwille rechtlich, organisatorisch und steuerlich anschlussfähig gemacht.
Eine bestehende Stiftung — neu geordnet.
Eine bestehende Stiftung mit gewachsenen Entscheidungswegen, unklaren Zuständigkeiten und nicht mehr zeitgemäßer Satzungslogik. Auslöser: Wechsel im Stiftungsrat und Sorge um die Dokumentation der Kontrollstruktur.
Satzungs- und Organstruktur-Audit. Prüfung von Beschlussordnungen, Anlagerichtlinien, Aufsichtsbeziehungen und tatsächlicher Verwaltungspraxis.
Modernisierungskonzept mit neuer Geschäftsordnung, klarer Aufgabenverteilung und abgestimmtem Kommunikationspfad zur Aufsicht. Deutlich stabilere Führungsstruktur, dokumentierte Entscheidungswege, belastbare Grundlage für die nächste Stiftungsratsperiode.
Wenn der Verein unternehmerisch wird.
Ein gemeinnütziger Verein hatte über Jahre wirtschaftliche Aktivitäten aufgebaut, ohne Satzungszweck, Geschäftsführung und steuerliche Einordnung sauber abzustimmen. Anlass: interne Diskussion über Haftung, Gewerbe, Umsatzsteuer und Erhalt der Gemeinnützigkeit.
Analyse von Satzung, Zweckverwirklichung, Mittelverwendung, Tätigkeitsbereichen, Beschlusslage und praktischen Abläufen. Strukturkonzept zur Trennung von ideellem Bereich, Zweckbetrieb, Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb.
Priorisierte Maßnahmenliste mit Satzungsanpassung, interner Verantwortlichkeitsordnung und steuerlicher Abstimmungsgrundlage. Klare Entscheidungsfähigkeit: welche Aktivitäten im Verein verbleiben, welche anders strukturiert werden müssen.
Eine Übergabe braucht mehr als eine Wahl.
Ein traditionsreicher Verein vor einem Vorstandswechsel — Satzung, Geschäftsordnung, Beitragslogik und tatsächliche Entscheidungswege passten nicht mehr zusammen.
Vereinsstruktur-Audit zu Vorstandskompetenzen, Mitgliederversammlung, Delegationsmöglichkeiten, Haftungsfragen und operativer Verwaltung. Modernisierungskonzept mit neuer Satzungslogik, Ressortverteilung und digital anschlussfähigen Beschlussprozessen.
Keine bloße Satzungsänderung, sondern eine Übergabestruktur für den neuen Vorstand. Nachfolge sachlich vorbereitet, rechtssicherer und mit deutlich geringerer Reibung.
Zwei Plattformen. Ein Ökosystem.
Die SAWIMA-Webseite zeigt, wie wir beraten und was Mandate bewegen. Der Ratgeber Club erklärt, ordnet ein und hält auf dem Laufenden — mit Fachartikeln, Urteilen und aktuellen Entwicklungen. Verbunden durch gemeinsame Themen, getrennt nach Funktion.
Zum SAWIMA Ratgeber Club →Die Stiftungsrechtsreform 2023 und ihre Auswirkungen auf bestehende Satzungen.
Zum Fachartikel im Ratgeber Club →Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb im Verein — wann die Gemeinnützigkeit gefährdet ist.
Zum Fachartikel im Ratgeber Club →Mitgliederförderung als Satzungszweck — was das konkret für Verbandsanforderungen bedeutet.
Zum Fachartikel im Ratgeber Club →Drei Formate. Und der ehrliche Vorbehalt.
SAWIMA arbeitet in drei klar getrennten Engagement-Modellen — vom vollständigen Mandat über laufendes Sparring bis zur projektbezogenen Steuerung. Welches passt, klären wir gemeinsam in der ersten Phase. Und manchmal ist die ehrlichste Antwort: Keines davon. Auch das gehört zu unserer Arbeit.
Mandat
Vollständige Begleitung eines konkreten Strukturvorhabens — von Klärung und Diagnose über Konzept bis zur Umsetzung. Das Standard-Format für substanzielle Strukturarbeit.
Gründungen, Satzungsmodernisierungen, Umwandlungen, Restrukturierungen, Auflösungen und komplexe Organ- oder Gemeinnützigkeitsfragen.
Sparring
Laufendes Reflexions- und Entscheidungsformat als Kontingent- oder Jahresmandat. Methodische Strukturführung, Entscheidungsreflexion und Priorisierung — kein Ersatz für Geschäftsführung oder Einzelfall-Beratung.
Vorstände, Stiftungsräte, Geschäftsführungen und Initiatorenkreise, die regelmäßig fachlich strukturierte Einordnung benötigen.
Interim & Steuerung
In ausgewählten Fällen tritt SAWIMA als strukturierender Projektbegleiter auf, wenn interne Ressourcen fehlen oder mehrere Beteiligte koordiniert werden müssen.
Umwandlungen, Register- und Aufsichtsprozesse, komplexe Vereins- oder Stiftungsreformen sowie anspruchsvolle Gründungsprojekte.
Drei Wege. Ihre Wahl.
Nicht jede Anfrage führt zum Mandat — und das ist gut so. Wählen Sie den Weg, der zu Ihrem aktuellen Stand passt: direkt, explorativ oder methodisch. Wir antworten auf jede Anfrage persönlich, binnen 24 Stunden.
Vorstands-Direktkontakt
Sie haben ein konkretes Vorhaben, Termindruck oder einen akuten Anlass. Kein Formular, kein Umweg — direkt an den SAWIMA-Vorstand. Rückruf binnen 24 Stunden, vorbereitet auf Ihr genanntes Anliegen.
09334 6623999 →Sparringscall 60 min.
Sie prüfen einen Berater. Methodisch geführtes 60-Minuten-Gespräch — mit Vorab-Briefing-Bogen und schriftlichem Ergebnisprotokoll. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Probelauf der SAWIMA-Methodik. Kostenfrei.
Sparringscall anfragen →Selbst-Diagnose starten
Sie orientieren sich noch. Kein Beratungswunsch — aber Interesse an einem strukturierten Außenblick. Sechs diagnostische Selbstchecks (je Rechtsform einer für die Gründung, einer für den Bestand) mit individueller PDF-Auswertung per E-Mail. Ohne Rückruf, ohne Verpflichtung.
Zur passenden Selbst-Diagnose →Unsere Haltung: Wir prüfen jede Anfrage individuell und melden uns persönlich — in der Regel binnen 24 Stunden. Wir nehmen keine Mandate an, in denen die Entscheidungsfähigkeit auf Mandantenseite nicht gegeben ist oder in denen ein bereits festgelegtes Ergebnis lediglich bestätigt werden soll. Nicht jede Anfrage führt zum Mandat — und das ist gut so.